Peeling
Ein Peeling ist eine kosmetische Behandlung zur Entfernung abgestorbener Hautzellen durch mechanische Reibung (z. B. Salz- oder Zuckerkristalle) oder chemische Substanzen (wie Fruchtsäuren). Ziel ist die Stimulation der Hauterneuerung, um ein strahlendes, glattes Hautbild zu fördern.
Bedeutung und Ziele im Wellness – Kontext
Im Wellness-Kontext dient Peeling nicht nur der ästhetischen Hautpflege, sondern auch der ganzheitlichen Entspannung. Es verbindet Hautgesundheit mit sensorischen Erlebnissen – etwa durch duftende Öle oder warme Salzpackungen.
Ziele
- Tiefenreinigung der Poren
- Verbesserte Aufnahme von Pflegeprodukten
- Stressreduktion durch sanfte Massagebewegungen
Wichtige Elemente
Mechanische Peelings
- Natürliche Partikel: Meersalz, Zucker, gemahlene Kerne
- Anwendung: Sanftes Einmassieren zur Schuppenentfernung.
Chemische Peelings
- Wirkstoffe: Fruchtsäuren (AHA/BHA), Enzyme
- Effekt: Lösen verhornte Zellschichten ohne Reibung.
Hybridformen
- Enzymatisch-mechanische Peelings: Kombinieren physikalische und biologische Wirkung
Einflussfaktoren auf Peeling
| Faktor | Wirkung |
|---|---|
| Hauttyp | Sensible Haut benötigt feinere Partikel oder milde Säuren |
| Häufigkeit | 1–2× pro Woche bei mechanischen, 1× monatlich bei chemischen Peelings |
| Zutaten | Natürliche Öle (Mandel, Jojoba) mildern Reizungen |
Fazit & Ausblick
Peeling bleibt 2025 ein Kernelement moderner Wellness-Konzepte, da es Hautgesundheit und mentale Entspannung synergistisch verbindet. Trends wie vegane Peeling-Partikel (z. B. aus Kaffeeresten) oder kryogene Eispelings werden die Branche prägen.
Als Junior-Gastgeberin vereint sie Tradition, modernes Marketing und digitales Gespür und formt das Hotel Eisvogel zu einem authentischen Wellnesshotel in Bayern.